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Immobilie anbieten

Projektentwicklung

Projektentwicklung im Bestand

Aus einem Dachboden werden Wohnungen, aus einer leeren Ladenfläche eine Wohnung im Erdgeschoss, aus einem Haus mit Sanierungsstau ein funktionierendes Mietobjekt.

Projektentwicklung im Bestand bedeutet: eine vorhandene Immobilie so umbauen, ausbauen oder umnutzen, dass sie mehr Fläche, eine bessere Nutzung oder einen deutlich besseren Zustand erreicht. Nordloft übernimmt dabei den gesamten Weg von der Prüfung über Planung und Genehmigung bis zur Bauausführung.

Vorgehen

Wie ein Projekt bei uns entsteht

  1. Potenzialanalyse

    Wir vergleichen den heutigen Zustand mit dem, was baurechtlich und konstruktiv möglich wäre: Ausbaureserven, Umnutzungsoptionen, Grundrissschwächen, ungenutzte Flächen.

  2. Machbarkeit

    Statik, Brandschutz, Rettungswege, Belichtung, Schallschutz, Stellplätze und energetische Anforderungen werden mit Fachplanern geprüft. Erst danach steht fest, ob ein Konzept trägt.

  3. Konzept und Kalkulation

    Nutzungskonzept, Grundrisse, Flächenbilanz und Kostenrahmen entstehen gemeinsam. Die Kalkulation entscheidet, ob das Projekt weiterverfolgt wird.

  4. Genehmigung

    Bauvoranfrage oder Bauantrag, Abstimmung mit Bauaufsicht, Denkmalpflege und – wo erforderlich – der Eigentümergemeinschaft.

  5. Ausführung

    Vergabe, Bauleitung und Qualitätskontrolle. Handwerkliche Nähe ist hier der eigentliche Hebel: Wer die Bauabläufe kennt, kalkuliert realistischer und baut günstiger.

  6. Bestand oder Verkauf

    Fertiggestellte Einheiten werden vermietet, im Bestand gehalten oder veräußert – je nach Objekt und Marktlage.

Der Hebel

Warum bauliche Komplexität für uns ein Vorteil ist

Ein bezugsfertiges Mehrfamilienhaus mit voller Vermietung wird von vielen Käufern gesucht. Der Preis spiegelt das. Ein Haus mit undichtem Dach, Elektrik aus den Sechzigern und einem leeren Ladenlokal im Erdgeschoss wird von denselben Käufern gemieden – nicht, weil es wertlos wäre, sondern weil Aufwand und Risiko schwer einzuschätzen sind.

Genau dort arbeiten wir. Wir schätzen Sanierungskosten nicht, wir rechnen sie. Und weil wir Ausbau und Umnutzung selbst planen und steuern, können wir Objekte übernehmen, bei denen andere abwinken.

Für Eigentümer heißt das: Sie müssen den Zustand nicht erst reparieren, um verkaufen zu können.

Leistungstiefe

Was wir selbst übernehmen

  • Objekt- und Potenzialprüfung
  • Kostenkalkulation nach Bauteilen
  • Beauftragung von Architektur- und Fachplanung
  • Abstimmung mit Behörden und Denkmalpflege
  • Ausschreibung und Vergabe
  • Bauleitung und Abnahme
  • Vermietung oder Verwertung nach Fertigstellung

Für die laufende technische Betreuung und Bewirtschaftung von Gebäuden arbeiten wir mit fsg-immobilienservice.de zusammen.

Grenzen

Was wir nicht versprechen

Keine Genehmigungszusagen

Ob ein Dachgeschossausbau oder eine Nutzungsänderung genehmigt wird, entscheidet die zuständige Bauaufsicht im Einzelfall. Wir bewerten Chancen, wir garantieren sie nicht.

Keine Preisgarantie vor Prüfung

Eine Kaufpreisspanne aus dem Rechner ist eine Orientierung. Ein verbindliches Angebot entsteht erst nach Sichtung der Unterlagen und meist einer Besichtigung.

Keine Ankaufspflicht

Wir prüfen jedes eingereichte Objekt ernsthaft, kaufen aber nur, wenn die Rechnung aufgeht. Eine Absage begründen wir – das ist oft nützlicher als ein hingehaltenes Interesse.

Objekt einreichen und Potenzial prüfen lassen

Sie kennen das Gebäude, wir kennen die Rechnung dahinter. Am schnellsten geht es mit Grundriss und ein paar Fotos.